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Gymnastik:
Der Schwerpunkt liegt im Taekwondo bei den Beintechniken (70-80 %) Deshalb wird besonderes Augenmerk auf die Beweglichkeit der Beine gelegt, als Idealzustand wird Spagat angestrebt.
Grundschule:
Erlernen der Techniken in der Gruppe, mit einem oder mehreren Partnern und mit Hilfsmitteln, wie Pratze, Matte, und Sandsack. Eine besondere Beweglichkeit wird im Taekwondo durch eine ausgeprägte Stepschule erreicht.
Poomse-Bewegungsformel:
Lernen von fest vorgegebenen Bewegungsabläufen. Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner.
Sparring:
Einüben der Techniken am Partner, um ein Gefühl für die Einsatzmöglichkeiten und den richtigen Abstand zu bekommen.
Wettkampf:
Sportlicher Vergleich mit und ohne Schutzausrüstung sowie die entsprechenden Vorübungen für den Wettkampf
wie 1-1, 2-2, A-B, A-B-A, Kette, Kicken auf Abklaschen, etc.
Selbstverteidigung:
„Standardsituationen“ einüben zum Aufbau eines angemessenen Reaktionsmusters
Neben den Kicks und Schlägen werden hier auch Griffe, Hebel und Würfe geübt.
Bruchtest:
Wird im Training meist nur auf Pratze geübt. Auf Holzbretter nur für höhergraduierte Gürtelprüfungen oder für Demonstrationen.
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